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Biologische Zahnmedizin

Ohne eine konzeptionelle Integration der Zahnmedizin unter ganzheitlicher Sichtweise wäre eine biologische Prophylaxe und Therapie von Krankheiten undenkbar.

Auf Basis einer fundierten Ausbildung und mit hohem Qualitätsanspruch werden in Diagnostik und Sanierung die Herd-Störfeldproblematik, Werkstoffbelastungen, mechanische Störfaktoren wie auch gezielte Ausleitungs- und ganzheitliche Schmerztherapie realisiert. Einer engen Zusammenarbeit zu anderen Therapeuten kommt eine besondere Aufmerksamkeit zu.

Medizin-im-LEBEN-biologische-Zahnmedizin

Dem stomatognathen System wird von allen Fachrichtungen immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, meist sogar von den Zahnärzten selbst.

Was ist das stomatognathe System?

Es bezeichnet die Gesamtheit aller Strukturen im Kopf-, Mund-, Kiefer- und Halsbereich mit ihren weitgehenden Interaktionen und wechselseitigen Abhängigkeiten.

Hierzu gehören die einzelnen Schädelknochen, die Mandibula, das Hyoid, die Clavicula, das Sternum, die dazu entsprechenden Muskeln, Kapsel- und Bandstrukturen samt ihren Mechanorezeptoren. Das Blut- und Nervensystem, sowie das Lymphsystem und das bindegewebige Grundsystem nach Pischinger runden das System ab.

Störungen im Bereich der Mundhöhle und des Kiefergelenkes (TMJ = Temporo–Mandibular–Joint) wirken sich vielfältiger und nachhaltiger auf den Organismus aus, als Unzulänglichkeiten in allen anderen Fachgebieten, mit Ausnahme der Psychosomatik.

Der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart beschreibt in seinen Lehrbüchern immer wieder: „The TMJ is the most important joint in the body!“


Die Hauptsäulen des Medizin im LEBEN–Konzeptes im Rahmen der biologischen Zahnmedizin sind (ohne Berücksichtigung der psychosomatischen Seite):

Diagnostik und Therapie von chemisch – toxisch – allergischen und physikalischen Belastungen

  • Amalgam, Palladium, Zahnlegierungen oder andere Dentalmaterialien
  • Mundspannungen
  • Übersäuerungen
  • Mangelzustände an orthomolekularen Substanzen
  • Infektionen und Pathologien inklusive Herdgeschehen
  • Pulpitis, Kieferostitis, Abszesse, Zysten, Granulome, Zahnfleischtaschen u.v.a.m.
  • Infektionen durch Bakterien, Viren, Pilze (Karies–Parodonditiden)


Mechanische Störfaktoren

  • Kiefergelenk
  • HWS
  • Schädelfehler
  • muskuläre Dysbalancen
  • Malocclusionen
  • „neurologischer“ Zahn


Als grundlegende Voraussetzungen für den Zahnarzt sind zu sehen

  • Ausbildung in Theorie und Handling einer regelrechten Amalgamsanierung und der damit verbundenen Ausleitung in Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen oder – je nach Geschmack – auch mit Heilpraktikern.
  • Diagnostizieren von chemisch–toxisch–allergischen Belastungen über die Applied Kinesiologie (AK), EAV, VEGA, Biotensor oder ähnlichen Verfahren
  • Diagnostik von Herdgeschehen
    • Diagnostik der Kiefergelenkerkrankungen mit der Applied Kinesiologie und/oder der Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie orthomolekularer Mangelzustände